Seit 1993

Als die Gründer von Legiteam 1993 die erste Kanzlei beraten und bei der Einführung juristischer EDV begleitet haben, war der Computer als Hilfsmittel noch nicht sehr etabliert. Es war noch die Zeit, in denen sich lediglich 67.000 zugelassene Rechtsanwälte auf etwa 40.000 Kanzleien verteilten.

20 Jahre später ist der Computer Schreibmittel Nr. 1 und es gibt schon über 160.000 zugelassene Anwälte. Etwa 70.000 Kanzleien bemühen sich um einen sich rapide verändernden und auch stagnierenden Markt. Rein statistisch gesehen sind in jeder Kanzlei etwa 1,8 Anwälte, 1 Vollzeit, sowie eine Teilzeitkraft tätig. Der Umsatz einer solchen Kanzlei beträgt angeblich rund
115.000,00 Euro bei einem vorläufigem Ergebnis von rund 40 %. Nun ja, angeblich. Um sich in diesem Markt erfolgreich zu behaupten und auch wirtschaftlichen Erfolg zu haben, ist es notwendig sich zu auf einige Arbeitsschwerpunkte zu konzentrieren. Dazu gehört eine entsprechend moderne Infrastruktur innerhalb der Kanzleiorganisation und natürlich auch eine entsprechende Außen- und auch Innendarstellung gegenüber dem, insbesondere auch dem potentiellen, Mandanten.

Althergebrachte Arbeits-, Organisations- und Darstellungsweisen werden den Kanzleien in der heutigen Zeit bestimmt nicht weiterhelfen. Der PC an und für sich, wird in den meisten Kanzleien leider immer noch nur als Schreibmaschine genutzt. Die sonstigen Arbeiten erfolgen oft nach traditionellen Vorgehensweisen. Selbst die Kanzleien, die schon eine juristische Software einsetzen, wissen häufig gar nicht, was man mit dieser alles leisten kann. Meistens, weil bedauerlicherweise kaum eine juristische Software wirklich intuitiv und selbsterklärend ist. Oder aber einfach, weil die eingesetzte Software vom Leistungsumfang her etwas bescheiden ist und gewisse notwendige Arbeitsabläufe gar nicht leisten kann.

Eines ist nahezu allen Kanzleien klar, nämlich daß der Einsatz einer guten professionellen juristischen Software es ermöglicht, die Kanzleiabläufe in vielen Bereichen nahezu zu automatisieren, zu optimieren, flexibler zu handeln und dadurch wirtschaftlich stabiler zu agieren.

Betrachtet man jedoch die im Laufe der Jahre publizierten Anwenderzahlen der diversen Anbieter für juristische Software, so nutzen gerade einmal 30.000 Kanzleien die Vorteile einer professionellen juristischen Software. Im Vergleich zu anderen Branchen ist dies eine verschwindend geringe Zahl, wenn man die Zahl der niedergelassenen Kanzleien betrachtet. Letztlich scheitert der Einsatz einer Profisoftware bei vielen Kanzleien doch nur an überzogenen Investitionsvorstellungen vieler Anbieter, eigenwilligen Leistungsumfängen und meist an einem Folgekostenwahn, der in der sonstigen freien Wirtschaft so kaum durchsetzbar wäre.

Mit advoware Kanzleisoftware, stellen wir dem juristischen Markt ein Produkt zur Verfügung, dass in einem einzigartigen Preis-/Leistungs- und Folgekostenverhältnis jeder Kanzlei den Einstieg in eine moderne und zeitgemäße Kanzleiorganisation mit EDV ermöglicht.